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Freitag, 1. Januar 2010

Heute widme ich mich dem Beginn einer Reihe von Ideen bezueglich des Gluecklichwerdens.
Wenn wir anfangen uns zu fragen, was "gluecklich sein" heißt, so faellt uns schnell auf, dass wahrscheinlich jeder eine andere Defintion fuer den Begriff " Glueckl" findet - jeder definiert es auf seine Weise, bezogen auf sein Leben. Was wir nun also tun muessen :

Was ist die Gemeinsamkeit der Gesamtheit aller, die nach Glueck im Leben streben?
Was ist der Ausgangspunkt und somit der Schluessel zum gluecklichen Leben?

Abhaengig von der Kultur, der Gesellschaft und der signifikanten Erziehung, die jeder Mensch auf dieser Erde genießt, entwickeln sich Wertvorstellungen und Maßstaebe, die unterschiedlicher nicht sein koennten. Denkweisen und das Verstaendnis fuer den Begriff Glueck sind somit also so verschieden, wie die Menschen auf der Erde selbst. Und trotzdem gibt es einen gemeinsamen Nenner zwischen allen, die sich auf der Suche nach dem Glueck befinden. Was alle miteinander verbindet ist die Tatsache, dass jeder fuer sich nach Glueck sucht. Jeder sucht nach Antworten. Ich behaupte, dass jeder Mensch auf seiner Reise, die ich als Leben bezeichne, selbst fragen muss wer er ist, um gluecklich zu werden. Damit meine ich nicht Dinge wie " ich heiße so und so .. bin so und so alt .. mache dies und jenes." NEIN. bevor ich anfangen darf, von Glueck zu sprechen und dass ich mich auf der Suche danach befinde, muss ich selbst mit mir gluecklich sein - ich muss mich auf einer lebenslangen Suche befinden, nie aufgeben duerfen zu fragen wer ich bin und vorallem muss ich mich so akzeptieren wie ich bin. Ich muss mich verstehen lernen. Der Prozess, den ich eben als Reise bezeichnet habe, setzt also eine eigenstaendige Taetigkeit vorraus: Selbstreflektion.
Ein Gedankengang, der viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist.

Fuer heute erstmal genug der Gedankenspielerei.